Private Label Spritz
Spritz und Aperitif in der Dose.
Aperitivo Spritz, Hugo, Limoncello Spritz oder eure eigene Bitter-Rezeptur: fertig gemixt, spritzig und abgefüllt unter eurer Marke. Produziert bei größeren Brauereien, mit denen wir zusammenarbeiten.
- Ab 5.000 Dosen, auch mehrere hunderttausend
- Auf Wein- oder Spirituosenbasis
- Rezeptur, Dose und Abfüllung aus einer Hand
ab 5.000
Dosen je Auflage
mehrere 100.000
Dosen für den Handel
Bitter · Hugo · Limoncello
und eure eigene Variante
Die Drinks
Der Aperitif, der ohne Bar auskommt
Spritz lebt von drei Dingen: Bitter oder Likör, etwas Spritziges und Kälte. Das lässt sich gut in eine Dose bringen, wenn Kohlensäure und Süße stimmen. Genau das stellen wir bei den Mustern ein.
Als Basis kommen Wein und Sekt genauso in Frage wie ein Likör oder eine Spirituose. Das entscheidet über Geschmack, Alkoholgehalt und Steuer.
- Aperitivo Spritz mit Bitter-Orange
- Hugo mit Holunder und Minze
- Limoncello Spritz
- Sommer-Spritz mit Grapefruit oder Rhabarber
- Eure eigene Bitter-Rezeptur
Wie wir produzieren
Abgefüllt bei großen Brauereien
Wir füllen Spritz nicht in einer kleinen Halle ab, sondern lassen bei größeren Brauereien produzieren, mit denen wir zusammenarbeiten. Deren Dosenlinien laufen sonst für bekannte Marken: geprüfte Abläufe, Laboranalysen, Kapazität für sechsstellige Auflagen.
Ihr habt trotzdem nur einen Ansprechpartner. Rezeptur, Dose, Druck, Abfüllung und Palette laufen über uns.
- Ab 5.000 Dosen, auch mehrere hunderttausend
- Industrielle Abfüllung mit Analysen zur Charge
- Dosendruck und Pfandkennzeichnung organisiert
- Ein Ansprechpartner von der Idee bis zur Palette
Eine Dose muss im Regal auffallen und in der Kalkulation aufgehen. Beides planen wir mit euch, bevor die Linie läuft.
Mengen
Vom Markttest bis zur Serie
Dieselbe Rezeptur, dieselbe Dose, nur die Auflage wächst. Wer klein anfängt, kann nachbestellen, ohne noch einmal bei null zu beginnen.
Erste Auflage
ab 5.000
Dosen- Ein Spritz, eine Dosengröße
- Rezeptur aus unserem Programm oder angepasst
- Dosendruck in Kleinauflage
- Analysen und Dokumente zur Charge
Für den Markttest, die eigene Gastronomie oder eine Aktion. Unter 5.000 Dosen lässt sich keine Abfülllinie aufstellen.
Serie
mehrere 100.000
Dosen je Auflage- Mehrere Varianten und Dosengrößen
- Eigener Bitter oder Likör von Grund auf entwickelt
- Druck, Pfandkennzeichnung und Logistik organisiert
- Nachbestellung aus derselben Rezeptur
Für Handel, Getränkefachgroßhandel und Export. Je größer die Auflage, desto niedriger der Preis je Dose.
Preise stehen hier bewusst nicht. Sie hängen an Rezeptur, Dosengröße, Auflage und Ausstattung. Schreibt uns eure Eckdaten, dann bekommt ihr eine Zahl statt einer Liste.
So läuft es
Von der Idee bis zur Palette
Der Weg ist bei jedem Projekt gleich, die Dauer nicht.
Anfrage
Ihr beschreibt, was in die Dose soll, wie viele Dosen und bis wann. Je genauer, desto schneller kommt ein belastbares Angebot.
Rezeptur und Muster
Wir legen Basis, Bitterkeit, Süße und Kohlensäure mit euch fest. Ihr bekommt Muster zum Probieren, meist mehrere Varianten zum Vergleich.
Dose und Design
Dosengröße, Druck und Pflichtangaben werden festgelegt. Ihr liefert druckfertige Daten oder wir gestalten die Dose mit euch.
Produktion
Abfüllung auf der Linie der Brauerei, mit Analysen und Dokumenten zur Charge.
Lieferung
Palettiert und versandfertig an euer Lager oder direkt an den Handel.
Fragen
Was uns am häufigsten gefragt wird
Dürfen wir unseren Spritz „Aperol Spritz“ nennen?
Nein. Aperol ist eine geschützte Marke, genau wie andere bekannte Bitter. Euer Spritz bekommt einen eigenen Namen und eine eigene Bitter-Rezeptur. Wie er schmeckt, legt ihr fest.
Wein- oder Spirituosenbasis?
Beides geht. Eine Basis aus Wein oder Sekt liegt beim Alkoholgehalt meist zwischen 5 und 8 % vol. und wird steuerlich anders behandelt als ein Spritz auf Spirituosenbasis. Wir rechnen beide Wege mit euch durch.
Wie bleibt die Kohlensäure in der Dose?
Die Dose ist dafür das beste Gebinde. Der Kohlensäuregehalt wird bei der Abfüllung eingestellt und bleibt bis zum Öffnen erhalten. Bei den Mustern legen wir fest, wie spritzig euer Drink sein soll.
Wie hoch ist die Mindestmenge?
Ab 5.000 Dosen. Darunter lässt sich bei den Brauereien, mit denen wir arbeiten, keine Abfülllinie aufstellen. Nach oben sind mehrere hunderttausend Dosen je Auflage möglich.
Welche Dosengrößen gibt es?
Üblich sind 250 ml, 330 ml und 500 ml. Welche davon für euer Produkt in Frage kommen, hängt an der Brauerei und an der Auflage. Das klären wir in der ersten Einordnung.
Füllt ihr selbst ab?
Nein. Wir arbeiten mit größeren Brauereien zusammen, deren Dosenlinien sonst für bekannte Marken laufen. Ihr bekommt dadurch Industriequalität und Kapazität, habt aber nur einen Ansprechpartner: uns.
Was ist mit dem Pfand?
Einwegdosen sind in Deutschland pfandpflichtig. Die Registrierung im Pfandsystem und die Pfandkennzeichnung auf der Dose organisieren wir mit euch, bevor gedruckt wird.
Was kostet eine Dose?
Das hängt an Rezeptur, Dosengröße, Auflage und Druck und lässt sich nicht pauschal sagen. Deshalb stehen hier keine Preise. Schreibt uns eure Eckdaten, dann bekommt ihr eine konkrete Zahl.
Müssen wir das Design selbst liefern?
Nein. Druckfertige Daten sind willkommen, aber wir gestalten die Dose auch mit euch, von der Idee bis zur Druckfreigabe. Pflichtangaben prüfen wir in beiden Fällen mit.
Wie lange dauert eine Auflage?
Das hängt an der Rezeptur, am Design und an der Linienplanung der Brauerei. Ein Spritz aus unserem Programm steht schneller als ein eigener Bitter. Einen Termin nennen wir euch nach der ersten Einordnung.
Anfrage
Erzählt uns von eurem Spritz
Eine gute Anfrage spart euch Rückfragen. „Wir wollen einen Spritz“ lässt sich nicht kalkulieren, eine Basis, eine Auflage und ein Zieltermin schon. Nehmt euch die fünf Minuten, dann bekommt ihr ein Angebot statt eines Fragebogens.
- Antwort innerhalb eines Werktags
- Muster vor jeder Entscheidung
- Rezeptur, Dose und Abfüllung aus einer Hand
- Auf Wunsch unter Vertraulichkeit